Grundlagen zur Berechnung des nachehelichen Unterhalts

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Die Berechnung des nachehelichen Unterhalts durch die Prüfung der Leistungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners. Das Familiengericht prüft die Einkommensnachweise und kalkuliert, ob der Unterhaltsschuldner imstande ist, neben dem nachehelichen Unterhalt auch seinen eigenen Unterhalt sicherzustellen.
Für die Sicherstellung des Eigenbedarfs wird eine Grenze bestimmt, die den Unterhaltschuldner vor Sozialhilfebedürftigkeit schützen soll. Der Pflichtige soll mit diesem Selbstbehalt in der Lage sein, seine Miete zu zahlen und sich die Kosten für die Nahrung und Kleidung zu leisten.
Unabhängig von der Erwerbstätigkeit beträgt die Höhe des billigen, eheangemessenen Selbstbehalts beim Ehegattenunterhalt monatlich 1.200 Euro. Die Höhe des notwendigen Selbstbehalts beträgt monatlich 880 Euro, wenn der Unterhaltspflichtige nicht erwerbstätig ist.
Auch die finanzielle Lage des Unterhaltsberechtigten oder der Unterhaltsberechtigten ist ein Teil der gerichtlichen Prüfung. Der Unterhaltsanspruch des unterhaltsberechtigten Exgatten oder der Exgattin, Kinder und Eltern ist nach einer Rangfolge geregelt. Minderjährige Kinder haben den Vorgang und ist die Grenze für den Selbstbehalt erreicht worden, kann passieren, dass die nachrangig Berechtigten auf keinen Unterhalt hoffen können.
Neben dem Selbstbehalt spielt auch der Lebensstandard während der Ehe eine entscheidende Rolle. Der nacheheliche Unterhalt soll diesen Lebensstandard wahren können und die üblichen Kosten für die Grundbedürfnisse, aber auch die Kranken- und Versicherungskosten, Kosten der Altersvorsorge oder Freizeitbeschäftigungen.
Wer als Unterhaltsschuldner ein niedrigeres Einkommen hat und seinen angemessenen Eigenbedarf nicht mehr sicherstellen kann, zahlt aus Billigkeitsgründen weniger. Auch im Falle eines Jobverlustes kann der nacheheliche Unterhalt reduziert werden. Voraussetzung ist aber, dass er daran nicht schuld ist. Der Unterhaltsschuldner darf auch nicht kündigen um die Unterhaltspflicht nicht mehr zu erfüllen. Die Unterhaltshöhe wird aber nicht mehr, wenn der Ehegatte nach der Ehe mehr verdient.
Das Unterhaltsrecht ist ziemlich kompliziert vor allem, wenn es sich um die anrechenbaren Einkünfte handelt. Dazu zählen beispielsweise Zinseinkünfte, Rente Mieteinnahmen oder Zweitjobs. Um mögliche Nachteile wegen Druck zu vermeiden und die ordnungsgemäße Wahrnehmung und Wahrung der Interessen zu erreichen, braucht man häufig anwaltlichen Rat.
Sie können Sie sich der ordnungsgemäßen Wahrnehmung und Wahrung Ihrer Interessen in Ihren unterhaltsrechtlichen Angelegenheiten bei einer Vertretung durch Mustafa Özdemir, Ihren Fachanwalt für Familienrecht, gewiss sein. Hierbei ist eine Betreuung auch in türkischer und englischer Sprache möglich.

Mustafa Ozdemir
Mustafa Ozdemir
Mustafa Özdemir +49 30 75 52 41 42 vertritt seine Mandanten als Fachanwalt für Familienrecht in allen familienrechtlichen Angelegenheiten. Özdemir hat sich auch als Rechtsanwalt auf das Mietrecht spezialisiert und bietet in Berlin auf beiden Rechtsgebieten sofortige Experten-Hilfe. Durch seine fließende Sprachkenntnisse in Türkisch und Englisch ist er als Berater und Verteidiger ein starker Partner und verliert dadurch keine wichtigen Details, Besonderheiten und Sonderfälle aus den Augen.